Seit 1979 ein Ort für Kunst

Bei Roman Farr gehen täglich Menschen ein und aus. Viele, die jenseits des Schaufensters die Ladenfläche am Ulrichplatz betreten, kommen jedoch nur, um sich umzusehen. Einige wenige haben das Bedürfnis, ihre Kunstkenntnisse unter Beweis zu stellen.

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So ein Zinnober!

Brauchte Klein Zaches, genannt Zinnober, in dem gleichnamigen Kunstmärchen von E.T.A. Hoffmann, noch den Zauber einer Fee, um Anerkennung zu gewinnen, so verzaubern die Outsiderkünstler des Ateliers Zinnober mit ihren Kunstwerken aus eigener Hand. Seit mittlerweile 20 Jahren bietet der gleichnamige Kunstverein integrativ die Möglichkeit, künstlerisches Talent auszuleben.

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Stress bewältigen und Ressourcen aufbauen

In der heutigen rasanten Zeit sind mentale Überlastungen häufig anzutreffen. Ernst zu nehmende Überlastungsphasen kündigen sich u.a. durch Schlafstörungen, innere Unruhe oder die Verringerung der Belastungstoleranz an. Der Stresspräventionskurs „Mind-Body-Balance“ bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur Stressbewältigung und zur Resilienzstärkung.

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Neue Schuheinlage hilft, bei Patienten mit Diabetes Schäden abzuwenden

Bundesweit leiden rund sechs Millionen Menschen an Diabetes. Sachsen-Anhalt gehört mit einer Quote von mehr als 12 Prozent Betroffenen zu den Spitzenreitern unter den Bundesländern.
Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führt und sich an vielen Organen manifestiert, so auch an den Füßen. Durch Schädigung der langen Nervenbahnen und der Blutgefäße entsteht das diabetische Fußsyndrom.

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Bauzaungalerie: Kunst an der Bretterwand für guten Zweck

Schon wieder eine Großbaustelle, schon wieder im Zentrum der Stadt. Und dann auch noch am Breiten Weg … Die Begeisterung der Bevölkerung für bauliche Aktivitäten – vor allem, wenn diese sich über einen längeren Zeitraum ziehen – hält sich in Grenzen. Verständlich. Irgendwie.

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Beate Schoppmann-Fuchs: Wo kein Raum ist …

Frau Schoppmann-Fuchs, in Ihren Bildern begegnet man häufig Magdeburger Detailansichten. Was macht den Ort für Ihre Arbeit so interessant?
Beate Schoppmann-Fuchs: Ich schätze die Nüchternheit der Stadt und ihre Gegensätze zwischen Mainstreamshoppingwelt und historischen Romaniknischen.

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