Hengstmanns andere Seite: … anschließend Tanz

Zu Zeiten, da sich die sogenannte „Wende“ noch in weiter Ferne befand, bewarben rührige Kulturarbeiter Veranstaltungen wie populärwissenschaftliche Vorträge, Dia-Abende oder Lesungen des „Zirkels schreibender Arbeiter“ immer mit der Bekanntmachung: Anschließend Tanz! So hoffte man, die oft nicht so stark besuchten Veranstaltungen doch noch irgendwie voll zu kriegen.

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„Digitale Daseinsvorsorge und Nachhaltigkeit“

Zum Workshop "Digitale Daseinsvorsorge und Nachhaltigkeit" laden das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie sowie das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration am 14. Juni in Stendal an der Hochschule Magdeburg-Stendal ein. Es finden Präsentationen sowohl im Außen- als auch im Innenbereich statt. 

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In Langenweddingen in die Vergangenheit reisen

Seit 2004 existiert in Langenweddingen das erste und einzige privat geführte DDR-Museum. Auf drei Etagen hat Dirk Grüner 30.000 Original-Exponate, unter anderem einen vollständig bestückten Konsum-Laden mit vielen Dingen aus dem DDR-Alltag. Viele weitere Erinnerungen lassen sich im Spielzeugzimmer sowie im Schulklassenraum wiederfinden..

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Vom Hörensagen: Meine drei Probleme beim letzten Tanz …

Was ich unbedingt berichten wollte, das habe ich neulich beim Tanzen erlebt. Nur weiß ich nicht so genau, ob ich richtig hingehört hatte. Schließlich spielte da noch eine Kapelle und ein wenig abgelenkt war ich außerdem. Ich muss schon sagen …, aber diese Christine hat unheimlich Eindruck auf mich gemacht. So eine sympathische Dame und die Figur … also für ihre 50 … und dieser Glanz in ihren Augen und das einnehmende Lächeln … Gut, ich komme schon wieder ins Schwärmen. 

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Licht und Schatten

Fußball-Drittligist 1. FC Magdeburg beendet die Saison mit Platz 4 und dem Gewinn des Landespokals. Lange lag der Aufstieg zum Greifen nah.
Als die FCM-Kicker an Christi Himmelfahrt den Landespokal in den Händen hielten, meinte ein Journalisten-Kollege jovial: „Ende gut, alles gut.“ Wirklich? Wohl kaum! Hinter dem Drittligisten liegt eine Saison, in der neben viel Licht auch Schatten nicht zu übersehen war. 

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Der geplatzte Traum

Der Saisonhöhepunkt, das Final-Four-Turnier um den EHF-Cup, endete für den SC Magdeburg mit einer riesigen Enttäuschung. Da half auch die Unterstützung der tollen Fans nichts.
Es soll kräftig rumort haben auf dem Hohenstaufen, dem einstigen Sitz des alten Barbarossa, auch bekannt unter dem royalen Namen Kaiser Friedrich I. Was sich da am vorletzten Mai-Wochenende in Göppingen am Fuße des legendären Bergkegels, dem Stammsitz des Herrschergeschlechts der Staufer, tat, glich einer kleinen Sensation.

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