Entdeckt die Welt, die euch gefällt

Malen, modellieren, mischen, matschen, meißeln, balancieren, besteigen, bändigen, balgen – viel Spiel und Spaß für Kinder gibt es am 18. und 19. Februar in der Kulturfestung Mark. Die wird nämlich für diese zwei Tage  zur  „Festung kunterbunt”, mit einem Familienfest und zahlreichen Angeboten. Eltern, Großeltern, Kinder, Jugendliche und natürlich auch alle anderen Interessierten sind zu diesen Entdeckertagen eingeladen.

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Konzert & Turmbesteigung

Ein Konzert bei Kerzenschein am Valentinstag ist im Turmpark zu erleben, außerdem wird mit Turmbesteigung eingeladen. Ab 19 Uhr am 14. Februar im Turmpark Alt-Salbke. Die Musikanten sind Friedrich & Wiesenhüter.

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Nacht der Ungeheuer: Familientag im Technikmuseum

Technik erleben, erfahren und anfassen, dazu lädt das Technikmuseum am Familientag ein. Der findet am 11. Februar statt und trägt den Titel „Nacht der Ungeheuer“. Beim letzten derartigen „Ereignis“ fanden einige hundert Besucher den Weg in die Dodendorfer Straße. Um den kleineren Besuchern die Möglichkeit zu geben, am nächsten Tag auszuschlafen, geht es am Samstag um 18.30 Uhr los.

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Tanz durch Jahrzehnte

Dieses Jahrzehnt hat Musikgeschichte geschrieben wie kaum ein anderes: Die 80er Jahre stehen im Mittelpunkt der Festungsparty am 11. Februar. Ab 22 Uhr erklingt alles, was diese Ära prägte:  von Aha über Eurythmics bis Visage, von Madonna über Billy Idol bis Nena.

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„After work“ aufs Glatteis

Aufs Glatteis verführt die „Eiszeit” noch bis zum 26. Februar auf dem Innenhof der Fes-tung Mark. Familien nutzen die Möglichkeit für das Wintervergnügen ebenso wie Schulklassen, Vereine oder Firmen, die gern für sich auch die komplette Fläche mieten. Die 600 Quadratmeter große Eisbahn lädt täglich nicht nur zum Eislaufen ein, sondern hält immer wieder andere Angebote bereit. Zusätzlich zur Eisdisko samstags hat sich der Mittwoch zum Studententag entwickelt (Sonderpreis: 2,50 € Eintritt).

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Kabarett in Rente

Die einen sehnen sie herbei, andere haben sie längst, mancher will davon nichts wissen und wenn man sie dann mal hat, kommt man nicht mehr lebend raus: die Rente. Am 2. Februar verteilten Frank Hengstmann, Bernd Kurt Götz und Klaus Schäfer auf der Bühne des Kabaretts „…nach Hengstmanns“ „Rentenbescheide“ an sich selbst und demonstrierten sich gegenüber dem Premierenpublikum „rentenbescheiden“.

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