Vom Rampenlicht zur Kindertrainerin

Seit sich Dominique Ross-Blaszyk im Alter von zweieinhalb Jahren die Ballettschuhe überstreifte, begleitet der Tanz ihr Leben. Auch ihre Mutter Penelope sorgte als ausgebildete Tanzlehrerin dafür, dass Dominique alles über diese Kunstform von Kindesbeinen an erlernte. Die gebürtige Engländerin besuchte die traditionsreiche „Bush Davies School of Theatre Arts“ und bekam hier eine umfassende Ausbildung in klassischem Ballett, Musical und Stepptanz. Ihre erste Anstellung als ausgebildete Tänzerin fand Dominique in Deutschland am Theater Koblenz.

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Hengstmanns andere Seite: … anschließend Tanz

Zu Zeiten, da sich die sogenannte „Wende“ noch in weiter Ferne befand, bewarben rührige Kulturarbeiter Veranstaltungen wie populärwissenschaftliche Vorträge, Dia-Abende oder Lesungen des „Zirkels schreibender Arbeiter“ immer mit der Bekanntmachung: Anschließend Tanz! So hoffte man, die oft nicht so stark besuchten Veranstaltungen doch noch irgendwie voll zu kriegen.

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Vom Hörensagen: Meine drei Probleme beim letzten Tanz …

Was ich unbedingt berichten wollte, das habe ich neulich beim Tanzen erlebt. Nur weiß ich nicht so genau, ob ich richtig hingehört hatte. Schließlich spielte da noch eine Kapelle und ein wenig abgelenkt war ich außerdem. Ich muss schon sagen …, aber diese Christine hat unheimlich Eindruck auf mich gemacht. So eine sympathische Dame und die Figur … also für ihre 50 … und dieser Glanz in ihren Augen und das einnehmende Lächeln … Gut, ich komme schon wieder ins Schwärmen. 

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Es tanzen die Gefühle

Tanzen – das hört nicht auf. Jede Generation hat ihre Rituale, Ort und ihre Musik. Die gemeinsame Bewegung nach Musik hat an Anziehungskraft nichts verloren und sie kommt so facettenreich wie nie daher.
Tanzen ist Magie, ein Feuerwerk der Gefühle, Ritual, Brauch, Sport, Kunst oder einfach Leidenschaft zum Selbstzweck. Und mit facettenreichem Ausdruck zieht sich der Tanz durch die Menschheitsgeschichte. Die älteste Darstellung Tanzender schätzt man auf 2.000 bis 5.000 Jahre alt. 

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Jugendzentrum: 25 Jahre Zeit für den Nachwuchs

Bereits 25 Jahre ist es her, dass im Magdeburger Stadtteil Ottersleben das Evangelische Jugendzentrum St. Johannes eröffnet wurde. Um das zu feiern, hat die Leiterin der Einrichtung, Gunda Ortmann, zu einem Fest am 16. Juni, ab 17 Uhr eingeladen. „Wir organisieren in jedem Jahr eine Sommer-Beachparty – dieses Konzept hat sich bewährt und daher wollen wir die Feier auch in diesem Stil ausrichten“, erklärt die Gemeindepädagogin.

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Vision oder Illusion

Visionen sind der Stoff, aus dem Zukunft genäht wird. Doch wachsen sie einzig aus der Ungewissheit über alles Kommende. Jeder muss im Meer der Möglichkeiten eine eigene Vision fürs seinen Lebensweg entwickeln, Menschgruppen planen Unternehmungen oder initiieren gesellschaftliches Engagement. Genauso gibt es gesellschaftspolitische Visionen, die aber ohne das Tragen einer Mehrheit nicht in die Wirklichkeit finden. Eine Idee mag ein Initialfunke sein. Ausgestaltet mit Überlegungen, welche Handlungen folgen sollten, reift die Idee zur Vision.

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