Zum Erntedank zieht ein ganzes Dorf um

Am 30. September rollten im Magdeburger Ortsteil Beyendorf-Sohlen Traktoren, Kutschen und andere Fahrzeuge als Umzug durch die Straßen. Trachtengruppe und Porschetraktor und die meisten Bewohner des Ortes waren zum Erntedankfest auf den Beinen. 

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Kommunikation im Tunnel

Dass der Tunnelbau am Damaschkeplatz inklusive der Brücksanierung die ursprünglich geplanten Kosten überschreiten würde, ist keine neue Tatsache. Im Planungentwurf von 2009 ging man von rund 31,5 Millionen Euro aus. Nach Klagen und Baustartverzögerung schnellte der veranschlagte Betrag auf 58 Millionen Euro in die Höhe. Mittlerweile wird das Gesamtvolumen für eines der größten Verkehrsprojekte Magdeburgs und einer Bauzeit von etwa. 4,5 Jahren mit 100 Millionen Euro angegeben.

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140 Jahre Straßenbahn

In diesem Monat jährt sich ein ganz besonderes Jubiläum in der Landeshauptstadt: Vor 140 Jahren fuhr die erste Pferdebahn, die Vorgängerin der modernen Straßenbahn, durch die Stadt. Die Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG (MVB) und die Interessengemeinschaft historischer Nahverkehr (IGNah) feiern das Jubiläum mit Sonderfahrten und Aktionen. Fahrgäste können zudem eine Mitfahrt in der historischen Straßenbahn gewinnen.

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Wissen gewinnt!

Mit  „Wissen gewinnt“ können Sie diesmal Entspannungsmomente in der Salzgrotte des Ratswaage Hotels gewinnen (wochentags 14 bis 16 Uhr). Schreiben Sie uns, in welchem Jahr der „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.“ gegründet wurde. Die Antwort finden Sie in auch dieser Ausgabe.

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Zeitreise: Breiter Weg 68

Dass man in früheren Jahren den Häusern Beinamen gab, die auf die Profession der Eigentümer hinwiesen, war keine Seltenheit. So auch beim Haus Breiter Weg 68 neben dem Ratswaageplatz, das die Bezeichnung „Zum goldenen Strumpf” führte. Anlass dürfte sicherlich das Strumpfwarenfachgeschäft im Untergeschoss gewesen sein, welches der Magdeburger Strumpfwarenfabrik Huldreich Schmidt gehörte.

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Wiederkehr des Simplicissimus

Die gesellschaftlichen Entwicklungen fördern offenbar manches Paradox zutage. Obwohl doch jeder für etwas Gutes einstehen will, bricht sich dennoch das Böse eine Bahn. Eine Nachdenkschrift gegen die Simplifizierung von Ursachen und Zeitgeschehen.
Nein, um den 1668 erschienen Schelmenroman „Simplicius Simplicissimus“ von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen geht es in diesem Text nicht, sondern eher um die vielfach naive Simplifizierung gesellschaftlicher Entwicklungen, wie sie uns tagein tagaus in der Welt der Erklärungen begegnet.

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