Verträumt und direkt

Das Lied „Ich beobachte dich“ der Gruppe Jessica von 1984 - eine Liebeserklärung, vielleicht. Oder doch bezogen auf die „allseits Sehenden“ des DDR-Regimes? Jedenfalls wurde er als „Stasisong“ bezeichnet, verboten – und doch bei einem Mega-TV-Auftritt vor 100.000 Zuschauern 1985 in Berlin abgefeiert. Die Band machte nicht nur gute Musik, sie war frech und erfolgreich.

Weiterlesen …

Ein Protest mit Folgen

Was ist in Frankreich los? Während die Berichterstattung über die Proteste in Deutschland abgeflaut ist, wird die Auseinandersetzung unerbittlich weitergeführt. Und das mit weitreichenden und gar tödlichen Folgen auf beiden Seiten. Ein Blick auf Französische Geschehnisse.

Weiterlesen …

Filmschätze gerettet

Kilometer von 8mm-, Super8- und 16mm-Schmalfilmen und Filmschätze aus privaten Archiven sichtete und überspielte das Eulenspiegel-Multimedia-Team von Lars Eichhorn in den letzten zwei Jahrzehnten und rettete unschätzbare Zeitzeugen von der Anfangszeit der Bewegtbilder bis in die 2000er Jahre auf moderne Medien.

Weiterlesen …

Deutsch als Fremdsprache

Richter: Angeklagter, verstehen Sie Deutsch?
Angeklagter: (schweigt zunächst; der Dolmetscher übersetzt die Frage.)
Angeklagter: (auf Deutsch): Ein bisschen.
Richter: Ein bisschen? Aber Sie sind doch schon fünf Jahre in Deutschland.
Angeklagter: (schweigt) (Der Dolmetscher übersetzt, was der Richter gesagt hat.)

Weiterlesen …

Die Wette: 50 Weihnachtsmänner zur Unterstützung der blauen Nasen

Roger Altenburg, Mitinitiator des Vereins „Blaue Nase hilft e. V.“ und REWE-Kaufmann Volker Brand kennen sich schon einige Jahre vom gemeinsamen Musizieren. Der Gitarrenlehrer Roger Altenburg gründete im Juli dieses Jahres gemeinsam mit anderen Eltern die „Blauen Nasen“. Diese Menschen verbindet das schreckliche Schicksal, dass ihre Kinder schwer erkrankten.

Weiterlesen …

„Am Schelli“ – klein und fein

Pizza, Bruschetta, Salate, Antipasti, Desserts und natürlich Getränke – von Kaffee bis Wein. Wer etwas zum Genießen sucht, wird in Stadtfeld „Am Schelli“ fündig. Hier, an der Südseite des Schellheimer Platzes, hat Oksana Ehrbarth vor anderthalb Jahren ein Feinkost-Geschäft eröffnet. Klein und fein – das hatte sie sich schon lange gewünscht. „Mit diesem Laden habe ich mir einen Traum erfüllt“, erzählt Oksana.

Weiterlesen …