Konterkommunikation

Man kann sich in dieser Zeit eigentlich nicht mehr sicher sein, ob es noch einmal eine stabile deutsche Regierung gibt. Und das angesichts der vielen Beteuerungen, dass dieses Land doch wirtschaftlich robust dastünde, ja gleichsam floriere. Ja, vielen Menschen geht es gut. Leider vielen anderen nicht.

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Wunderheiler mit Kamm und Schere

Er gehört mit zu den ältesten Berufen der Menschheit. Geachtet und verstoßen, geliebt und gehasst. Die Rede ist vom Friseur. Der Beruf lässt sich dabei bis in die graue Vorzeit zurückverfolgen. Schon in China oder Mittelamerika waren um 4.000 vor unserer Zeitrechnung geschickte Hände am Werk, die kultivierten Zeitgenossen das Kopfhaar schnitten, glätteten, wellten, die Frauen schminkten und die Männer vom Bartwuchs befreiten oder ihn auf die richtige Länge stutzten.

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Die Seele der Welt im Quadrat

Wer dieser Tage die Kunstgalerie in der Grünen Zitadelle betritt, wird von einem ungewöhnlichen Zauber empfangen. Auf den ersten Blick fallen die Formen und Farben auf. Ab dem zweiten Blick öffnet sich eine Reise durchs Universum. „Axis Mundi“ heißt die Ausstellung, Himmelsachse.

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Bibliothek öffnet für Schnäppchenjäger

In jedem Jahr nimmt die Stadtbibliothek rund 20.000 Neuerscheinungen in ihren entleihbaren Bestand auf. Deshalb werden ältere Medien aussortiert und auf einem großen Bücherflohmarkt zum kleinen Preis angeboten.

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After Work: Jazzig!

Mit einer neuen Reihe möchte das Gesellschaftshaus als „Haus der Musik“ gezielt auch jüngeres Konzertpublikum locken und gleichsam Musikstudierenden die Möglichkeit für erste Bühnenerfahrungen bieten. Start der „After-Work-Konzerte“ ist  am Donnerstag, 15. Februar, mit einem Begrüßungsdrink und kleinen Essen um 18 Uhr.

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Schönsein im Auge des Zweifels

Wenn man die ständig steigenden Umsatzzahlen für Kosmetika sieht, müsste man annehmen, dass Schönheit proportional mitwachse. Was eher zunimmt sind wohl die Zweifel an eigener Schönheit.

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