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Euer Autofritze: Autos – reine Männersache?

Beim Thema Auto sind sich Frau und Mann oft genauso uneins, wie in diversen anderen ach so männerdominierten Bereichen. Doch wollen wir mal ehrlich sein: Sicher könnte ich mit den üblichen Floskeln kommen „Frauen können nicht einparken“ oder „die Frau gehört hinter den Herd und im Auto auf den Beifahrersitz“. Aber ganz „ruhig Mädels …“, ich denke diese Zeiten, in denen man beim Thema Auto, Mann und Frau einfach vorteilsbehaftet unterscheiden kann, sind aber so was von vorbei.

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Film verrückt: Tipps von Lars Johansen

In dieser Rubrik möchte ich Filme oder Serien empfehlen, die Sie im Kino oder auf dem Bildschirm zuhause einmal anschauen sollten. Dabei möchte ich Ihren Blick auf eher Ungewöhnliches lenken.
Begeben wir uns in dieser Ausgabe auch filmisch in die Unterwelt. Ein Großgrundbesitzer wird von seiner jüngeren Gattin ermordet, die mit ihrem Bruder ein inszestuöses Verhältnis hat. Nun versucht sie auch noch, einen ehemaligen Liebhaber einzuspannen, der den Erben, ihren Neffen, töten soll.

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Verstandesamt: Sprunghafte Verbreitung des Messias-Syndroms

Das Jerusalem-Syndrom ist ein bekanntes Phänomen, von dem jährlich etwa 100 Besucher und Einwohner der Stadt Jerusalem betroffen sein sollen. Die Erkrankung äußert sich unter anderem darin, dass sich der oder die Betroffene mit einer heiligen Person aus dem Alten oder Neuen Testament identifiziert und sich als diese ausgibt. Weltweit wird derzeit jedoch eine andere Verstandesstörung – eine, die das Gegenteil ausdrückt – sichtbar: das Messias-Syndrom. Ganze Menschengruppen verfallen offensichtlich in ein übertragbares massenpsychisches Phänomen und glauben in einem Menschen so etwas wie einen Erlöser sehen zu können.

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Digital-Geld in echte Euros fürs Hospitz verwandelt

Kürzlich fand in Ebendorf das erste Bitcoin/Blockchain-Kickoff-Event statt. Bitcoins sind eine digitale Währung. Der Bitcoin ist er Gegenentwurf zum heutigen Finanzsystems, da die Menge aller Bitcoins begrenzt ist. Allerdings erzeugte das Treffen in Ebendorf am Ende doch ganz reale Euros, nämlich aus dem Verkauf der Veranstaltungstickets. 2.500 Euro übergaben Sylvio Dölz (im Foto vorn), Andreas Meyer und Nico Giese Hanna Klingenbergdem für das Kinder-Hospiz in den Pfeiffrischen Stiftungen zur Verfügung.

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Suchen - entdecken - erhalten - zeigen

Mit der Zeit wurde so manches verdeckt, was früher ganz und gar nicht unterirdisch war. Dazu gehören beispielsweise die ehemaligen Eisenbahntore, z. B. an der ehemaligen Nordfront der Festung; aus der preußischen Zeit das Helmstedter und das Sudenburger Eisenbahntor. Die Gänge waren unter Gleisniveau angelegt. Sie fungierten als Zugang zu den Überbrückungen der Festungsgräben, ähnlich wie die am Ravelin 2 wieder begehbar geworden sind (Kasematten). Später wurden die  Gräben zugeschüttet und die Tore „versanken” ins Unterirdische.

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Mit oder ohne …

... da flimmert er wieder über die Bildschirme der Nation: der RTL-Harem des Bachelors. Und niemand schaut sich das an, es sei denn, man ist zufällig mal beim „Durchzappen“ hängen geblieben. Natürlich! Dann braucht es keine Ausreden mehr, warum das eigene voyeuristische Verlangen befriedigt werden muss. Dann macht es Spaß zuzusehen, wie sich aufgedrehte „Mädchen“ – kreischend wie bei einem Take-That-Konzert in den 90ern – selbst erniedrigen. Dann ist es amüsant der potenziellen Schwiegermutter zuzuhören, wie sie über die Unfähigkeiten ihres adonisgleichen Sohnes im Haushalt referiert.

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