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Magdeburger Literatur auf der Buchmesse

Günter Hammerschmidt

1930 wurde Günter Hammerschmidt in Magdeburg geboren und war als Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik im VEM Starkstromanlagenbau Magdeburg tätig. Erste „schriftstellerische” Schritte machte er bereits mit neun Jahren. Seit 1945 beschäftigt er sich intensiv mit der Magdeburger Stadtgeschichte und veröffentlichte dazu sein erstes Werk 2004 „Adressbuch der Stadt Magdeburg von 18232“. In der „Chronik von Magdeburg-Stadtfeld“ widmet er sich dem Reiz, der von diesem Stadtteil ausgeht.
Lesung auf der Buchmesse: 24. März, 16.30 Uhr (Halle 5, Stand G501)

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Mädchen für alles: Genetworkt

Machen Sie sich auch hin und wieder Gedanken über die deutsche Sprache? Die kann einem ja wirklich leidtun. Da gibt es doch echt viele Menschen, die der Meinung sind, es klingt schick, wenn ein Satz zu 50 Prozent aus englischen Wörtern besteht. Streetfood, Fake News, Emojis, Selfies, Hashtag, Photobombing, Hotspots, spoilern, gendern, performen ... Mein derzeit liebstes Wort ist allerdings networking.

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Magdeburger Literatur auf der Buchmesse

Ammer Awaniy berichtet von seiner Fluchtgeschichte, die er in seinem Buch „Fackel der Angst. Von Homs nach Magdeburg“ festhält. Er beschreibt die inneren Kämpfe, den syrischen Kriegsalltag, seine Hoffnungen, die der Flucht vorausgingen, dann die Entscheidung im Oktober 2015 zusammen mit seinen Eltern das Land zu verlassen – fehlgeschlagene Fluchtversuche und die Odyssee durch diverse Länder folgen, bevor er endlich Deutschland erreicht. In neun Monaten lernt er so gut deutsch, dass er erste Lesungen hält. Im Rahmen von „Eigene Spuren Suchen“ Ammer Awaniy in Schulen und Jugendbildungszentren Sachsen-Anhalts künftig Lesungen und Workshops mitgestalten. Lesung auf der Buchmesse: 23. März, 13.30 Uhr (Halle 5, Stand G501)

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Musikalische Unterstützung

Bei der Leipziger Buchmesse dreht sich am Magdeburg-Stand nicht alles nur um das geschriebene, sondern auch um das gesungene Wort. Für den musikalischen Auftakt sind am ersten Messetag „Gabs Fun“ veratnwortlich. Dahinter verbergen sich Gab Landman und Götz Günther, die elektrische Gitarren spielen und Vergnügen daran finden, kleine Stücke zu kreieren und vorzuführen. Rhythmisch und klanglich entsteht ein kleines Meer von seichten und stürmischen Wellen, keine glatte See, kein endloses Getöse, sondern fragile Kapriolen jenseits des Horizontes – im weitesten Sinne vielleicht auch Jazz.

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Café-Geschichten: Hereinspaziert und zugegriffen!

Kaum gibt es etwas Gemütlicheres, als bei einer guten Tasse Kaffee den Tag und dazu ein gutes Buch zu genießen. Das jedenfalls sagt eine unserer Stammbesucherinnen. Sie sitzt gern im kuscheligen Sofa bei uns im Café oder auf der Terrasse, wenn das Wetter schön ist. Gerade hatte sie ein Buch über die Geschichte der Stadt dabei.

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Zeitreise: Breiter Weg 53

Bekannt war das Haus im Breiten Weg 53 (Höhe Alter Markt) auch als Haus „Zum Grünen Tiger“. Bereits seit dem Mittelalter ist das Eckgrundstück zum Alten Markt bebaut. Anfänglich um 1631 noch mit drei Häuser bebaut, stand hier um 1800 nur noch ein großes Gebäude.

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