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Stilwechsel im Chamäleon

Unsere Kundinnen wollen „betüddelt“ werden, so erklärt Sandra Schade die Vorzüge ihres Modegeschäfts in Barleben. Hier findet man alles unter einem Dach: Italienische Mode, ausreichend Parkplätze, modischen Rundumservice und auch ein bisschen Seelsorge.  Denn betritt man das Modegeschäft „Chamäleon“, versteht man auch sofort den Sinn des Namens.  Keine Massenware, sondern auserwählte Mode in kleinen Stückzahlen, kombiniert mit Schuhwerk und Accessoires lassen hier bei so mancher Kundin einen kompletten Stilwechsel vollziehen.

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Perfektionist mit Seele fürs Leben

Es ist eine besondere Gabe, Menschen bei ihrem letzten Weg zu begleiten. Den Abschied so zu gestalten, dass alle sich gut aufgehoben fühlen, den Verwandten zur Seite zu stehen, ihnen Trost und Kraft zu geben.
Frank Büschel hat sich das mit seiner Firma zur Aufgabe gemacht. Vor 20 Jahren gründete er Abendfriede Bestattungen. Wer ist der Mann an der Spitze des Unternehmens?Eigentlich wollte er Koch werden, sagt Frank Büschel. Ein Lächeln überzieht sein Gesicht.

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VSB 1980 startet neues Fußball-Angebot

Für Menschen mit geistiger Behinderung hat der Verein für Sporttherapie und Behindertensport 1980 Magdeburg e.V. ein neues Angebot geschaffen – und dabei dreht sich vordergründig alles um den Fußball. Jeden Dienstag soll von 16 bis 18 Uhr trainiert werden. Ein Schnupperkurs fand bereits vor wenigen Tagen auf dem Gelände des Vereinsheims in der Großen Diesdorfer Straße statt.

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Lebendige Partnerstadt

Etwa 100 Kilometer trennen Magdeburg und Braunschweig – zwei ähnlich große Städte mit unterschiedlicher Entwicklung. Die eine in Sachsen-Anhalt, etwas mehr als 235.000 Einwohner, die andere in Niedersachsen, etwas mehr als 250.000 Einwohner. Miteinander verbunden waren die beiden Städte bereits vor der Wende aufgrund der Städtepartnerschaft, die vor 30 Jahren – am 8. Dezember 1987 – geschlossen wurde.

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Scharfe Sprüche: Das Feuer im Curry löscht störenden Lärm

Ich weiß noch nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Also die Stadt überlegt, ob sie mir vor der Haustür und um die Ecke die Bänke am Hassel abschraubt. Wenn da keiner mehr sitzen kann, verflüchtigen sich auch die Bekloppten. Na klar. Wie dämlich muss man eigentlich sein, um nicht begreifen zu können, dass man Dumme nicht heilen kann? Ihr habt’s erkannt: Genauso, sonst würde man nie auf solche Ideen kommen.

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Langsamer Leser: Wolfsgeheul

Ich habe die Ernte abgewartet, bevor ich diesen Artikel schrieb. Ich wollte die Jäger am Tag vor dem Schnitt sehen, wie sie mit ihren Jagdhunden über das Feld laufen, um die Rehkitze, die Hasen, die Bodenbrüter aufzujagen, dass sie flüchten. Einen Bauern kenne ich, dessen Dame des Hauses vor der Ernte durch das Feld reitet, die dortigen Bewohner zu vertreiben. Einen. Für viele ist das Tierromantik. Für die Jäger sind das wahrscheinlich nicht zu vermeidende Verluste, ist man doch mit der industriellen Landwirtschaft verschwippt und verschwägert.

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