Das Kino stellt sich selbst ins Abseits

Das deutsche Kino hat es schwer. Filme allein reichen mittlerweile nicht, um das Publikum vor die Leinwände zu locken. Vielmehr ist Kreativität gefragt. Kino heißt heute nicht nur Film, es soll ein Gesamterlebnis sein und das Geld wird mit Popcorn und Co. verdient.

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Dominator Fußball und sonst nichts?

Winterpausen besitzen etwas Wohltuendes. Nicht nur für die arg geschundenen Körper der Athleten (es sei denn, man ist Handball-WM-Teilnehmer), sie bieten nebenbei die Muse, Dingen nachzugehen, für die ansonsten in der Hatz nach Toren und Punkten kaum Zeit bleibt.

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Zeitreise: Breiter Weg 104

Letzte Station des Breiten Wegs vor dem Kaiser-Wilhelm-Platz war das Haus auf dem Grundstück Nummer 104. Ursprünglich stand hier die Torbude am Krökentor, die vermutlich 1845 abgerissen wurde. Der Mitte des 17. Jahrhunderts aufgeführte Ackerhof gehörte 1803 der Loge Harpokrates.

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Bei den Daten nicht naiv sein

Als ich 1993 meinen Einstieg in die EDV vornahm, war das Internet noch nicht erfunden. Keiner wäre damals auch nur auf die Idee gekommen, seine EC-Karte in der Kneipe auf den Tresen zu legen und die PIN auf die Rückseite zu schreiben. Warum sind viele heute so naiv und lassen sich Sicherheit bei Bankgeschäften vom Handy vorgaukeln?

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Ausgekocht und angerichtet

Altes Produkt, neues Etikett
Weil der Eierlikör vom Geflügelhof Braune in Altenweddingen Milch enthält, darf er gemäß einer EU-Verordnung vom Herbst 2018 nicht mehr Eierlikör heißen.

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Gedanken- und Spaziergänge im Park: Sprachliche Verirrungen

Gerd und ich stapften etwas missmutig durch den Stadtpark. Die feuchte Kälte machte uns miesepetrig. Wir folgten mehr den Gesundheitsratschlägen unserer Ärzte als der Freude am Spazierengehen. „Ich habe mich in letzter Zeit vermehrt der guten deutschen Literatur zugewandt. Thomas Mann, Hermann Hesse, Tucholsky, Fontane und so“, sagte Gerd zu mir.

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