Wo die Fäuste fliegen

Nach 83 Jahren findet in der Stadthalle wieder eine Box-Veranstaltung statt. Der Faustkampf verweist in Magdeburg auf eine
bewegte Geschichte.

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Stolpersteine erinnern

Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Namen vergessen ist“, so Gunter Demnig. Der Kölner Künstler setzt seit 1992 Stolpersteine in die Fußwege, seit 2007 auch in Magdeburg. 3.200 jüdische Menschen gab es 1928 in Magdeburg. 1.521 von ihnen wurden in der Zeit des Nationalsozialismus ermordet, davon 287 Kinder.

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Manege frei für Attraktionen

Unterhaltung und abendliches Vergnügen gehörten schon immer zu Magdeburgs Nachtleben wie der Dom zur Stadtsilhouette. Gelegentlich „anrüchiges“ Entertainment und Kurzweil auf den Bühnen versüßten den vergnügungssüchtigen Elbestädtern die Nächte. Auch die Varieté- und Zirkuswelt mit ihren exotischen Attraktionen zählte zu den Besuchermagneten.

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Scharfe Sprüche: Wer nur fliegen will, vergisst die Wurzeln

Wenn man etwas vergisst, wird das oft mit zunehmendem Alter entschuldigt. Die grauen Zellen funktionierten eben nicht mehr so gut. Das mag ja für alle ein unausweichliches Schicksal der Natur sein. Mir geht es um ein ganz anderes Vergessen, nämlich ein kulturelles.

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Vergessenes wieder in Erinnerung rufen

Eigentlich war es nur ein Hobby-Projekt. Ein paar Fotografie-Begeisterte, die sich für vergessene Orte in und um Magdeburg interessieren. Alte Villen und Häuser, ungenutzte Wohnungen und Industrieruinen nimmt das Team „Vergessenes Magdeburg“ in den Fokus, verrät jedoch in den wenigsten Fällen, wo die Aufnahmen entstanden sind, um die jeweiligen Objekte vor Vandalismus zu schützen.

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Gründung und Aufhebung des Klosters Althaldensleben

Nach Wienand entwickelte sich der weibliche Zweig des Benediktinerordens aus der religiösen Frauenbewegung des 12. und 13. Jahrhunderts. Sie hatte „eine christliche Lebensgestaltung zum Ziel, die in der Gemeinschaft in Armut und Keuschheit erstrebt wurde.“

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