Vom Hörensagen: Ich kann die jungen Leute nicht verstehen

Sagen Sie Mal, geht Ihnen das mit der Jugend auch so? Ich kann die jungen Leute einfach nicht mehr verstehen. Die reden ja überhaupt nicht mehr miteinander. Schreiben sich nur über dieses Whatsapp und so … Ob ich meine Ohren da extra weit aufspanne oder nicht, ist völlig egal. Wer nicht miteinander redet, wird sich nicht verstehen. Und welchen Kauderwelsch die Kinder zusammenschreiben?

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Anders als die Alten sungen, twittern nun die Jungen

„Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“

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Digitales Lernen: Chancen für die Bildung

Das digitale Lernen ist den Kinderschuhen entwachsen. Die bislang vorherrschende Wissensvermittlung „nach dem Push-Prinzip“ hat zwar die Medienvielfalt und -nutzung verändert, Lernmethoden oder -inhalte haben sich aber nicht im gleichen Maße weiterentwickelt. Schulen verantworten heute meist noch selbst die Planung, Bereitstellung, den Betrieb und die Administration der kompletten IT-Infrastruktur.

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Ich will erst einmal machen, was ich will. Aber was will ich?

Meine Eltern und andere Verwandte fragen mich oft, was ich später machen will. Ich gebe dann immer dieselbe Antwort: „Keine Ahnung. Mal sehen, was sich so ergibt.“ Und ich glaube genau das ist mein Problem. Ich will mich im Moment nicht an einen Arbeitgeber binden. Ich möchte erstmal machen, was ich will. Deshalb können mich auch meine Lehrer meistens nicht sehr gut leiden, obwohl ich überwiegend gute Noten schreibe.

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Selbstbewusste Kinder mit oft unkritischer Arbeitsweise

Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.“ Stimmt, werden einige zustimmend rufen. Doch dieses Urteil über Erziehung und Bildung junger Menschen fällte der griechische Philosoph Sokrates bereits in der Zeit der Antike. Hat sich nun so gar nichts geändert? Sind Erziehung und Bildung eine Sisyphos-Arbeit, die per se erfolglos bleibt?

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Musik, Tanz, Theater - viel Spaß für Familien

Bis zum 18. Juni können die Kinder der Stadt ein einzigartiges Kreativfestival erleben. Unter dem Titel „Fremde Orte“ können sie suchen, entdecken, gestalten, kreativ sein. Krönung der 6. KinderKulturTage ist ein großes Abschlussfest im Klosterbergegarten. Zwischen 11 und 17 Uhr stehen viele kleine Kulturschatzinseln bereit, auf denen gespielt, getanzt, gemalt, gesungen, gefilmt, gelesen und gegessen werden darf.

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