Kultur in Stadtfeld: Kleine Initiativen und großes Kino

Es muss nicht immer ein riesen Tamtam sein, die Mega-Show, das ganz große Kino. Kultur geht auch anders – das zeigt sich – nicht nur, aber in den vergangenen Jahren eben immer häufiger – in Stadtfeld. Obwohl … ganz großes Kino ist gar nicht so verkehrt.

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An der Schrote: Stichlingsfang und Backfisch-Jagd

Es kommt mir wie eine Zeitreise vor. Kaum hatten wir im Redaktionsteam das Thema Stadtfeld besprochen, leuchteten meine Augen. Hatte ich doch hier meine Kindheit verbracht.

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Furioses Konzert in der Pauluskirche

Zum traditionellen Abendfriede-Benefizkonzert zog es mehr als 800 Magdeburger und Magdeburgerinnen in die Stadtfelder Pauluskirche in Magdeburg. Getreu unter dem Motto Friedrich Nietsches „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum” erklang ein musikalisches Pọtpourri, vorgetragen vom Rossini-Quartett, Kammersängerin Undine Dreißig, der Pianistin Petra Steinbring und weiteren Künstlern. Der Erlös kommt dem Kinderhospiz der Pfeifferschen Stiftungen zugute.

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Liebenswerter Kiez mit Geschichte

Stadtfeld im Wandel – vom Ackerland vor den Toren Magdeburgs zur urbanen Wohnlandschaft
Im Mittelalter trugen die fruchtbaren Äcker und Wiesen auf der heutigen Fläche Stadtfelds zur Versorgung der Magdeburger Menschen bei.

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Verpackungsfrei einkaufen

Reger Betrieb herrscht in der Arndtstraße. In „Frau Ernas losem LebensMittelPunkt“ kann man sich zurücklehnen und bei Kaffee, Tee oder auch Müsli dem Treiben in der Nähe des Lessingplatzes zuschauen oder eben Lebensmittel, Kosmetik- und Hygieneartikel einkaufen. Spender für Nüsse, Hülsenfrüchte, Reis, Getreide sind an der einen Wand aufgereiht. An der anderen, etwas weiter hinten im Geschäft, befinden sich die Spender für Spülmittel und Waschmittel.

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Mephisto – teuflisch gut

Nach fast zweijähriger Pause hat das Restaurant am Schauspielhaus hast seit Januar 2017 wieder einen neuen Betreiber und lädt nicht nur die Theaterbesucher zum Verweilen ein. Das „Mephisto“ will eine besondere Verbindung zwischen Theater und Gastronomie bieten. Der Name ist kein Zufall. Er soll erinnern an die Anfänge des Hauses, das zunächst ein großes Gesellschaftshaus war, dann in den 1960er Jahren  zu einem richtigen Theater ausgebaut wurde.

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