Digitaler Wandel und analoge Bildung

Da kommt etwas auf uns zu, was zwar als Wort schon viel gehört, von seiner Bedeutung her aber völlig unterschätzt wird: Die Digitalisierung. Wenn Volksvertreter aller Couleur ständig darüber erzählen – besser sollte man schwadronieren sagen, da vielen die Sachkenntnis fehlt –, dass die Digitalisierung unser Leben in der Zukunft stark verändern wird, so haben sie recht, nur fürchte ich, sie sind sich weder des Umfanges noch der Konsequenzen bewusst.

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Digital-Kompetenz: Mit Robotern lernen

Etwa 2,8 Milliarden Euro – das ist die Summe, die nach einer Berechnung der Bertelsmann-Stiftung jährlich notwendig ist, um Deutschlands Schulen mit Informationstechnik auszustatten. Die Studie, die vor einigen Tagen vorgestellt wurde, geht davon aus, dass allein 800 Millionen Euro davon für die Beschaffung der Endgeräte – wie etwa PCs und Tablets – gebraucht werden.

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Aufbruch ins Unbekannte

Von allem Neuen geht eine große Faszination aus und unser menschlicher Geist lässt sich davon nur allzu leicht verführen. Die Geschichte kennt mittlerweile einige Beispiele für negative Folgen von Massenerscheinunge. Dennoch wird die sogenannten Digitalisierung als verheißungsvolle Zukunft angepriesen. Ein Beitrag zum Nachdenken.

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Scharfe Sprüche: Stadtfeldmission mitten in der City

Was hat Currywurst mit Stadtfeld zu tun? Ich weiß, manche unter Euch meinen, dass es da keinen Zusammenhang gibt und andere werfen mir sicher vor, dass ich unberechtigterweise zu allem meinen Senf – sorry Curry – zugeben muss. Gut, ich lasse denjenigen ihre Meinung und sage meine trotzdem. Einige müssen nämlich zugeben, dass sie noch lange nicht so viele Schritte auf diesem Planeten gemacht haben wie ich und andere können mit meinen Lebenssekunden nicht im Geringsten mithalten.

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Vor Ort seit 30 Jahren

Seit Ewigkeiten gibt es in Stadtfeld in der Annastraße, Ecke Hans-Löscher-Straße, einen Friseursalon. „Laut einer Urkunde hatte hier bereits 1928 Wilhelm Koch ein Geschäft“, erzählt Friseurmeisterin Hella Bittmann. Sie selbst hat vor 30 Jahren ihre beruflichen Wurzeln an dieser Stelle geschlagen. „1987 habe ich den Salon von Hans Koch übernommen.“

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Die Stadtfelder: Von Has’ und Hund

Eigentlich ist man als einigermaßen vernünftiger Mensch darauf bedacht, seinem Umfeld nicht zu stark auf den Wecker zu gehen. Meistens klappt das auch ganz gut.

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