Wenn’s mit dem Studium nicht klappt

Bundesweit brechen über alle Hochschularten und Fächergruppen hinweg etwa 28 Prozent aller Studierenden ihr Studium ab. Genaue Zahlen für Sachsen-Anhalt existieren derweil nicht. Schon länger stellen die Kammern des Landes fest, dass angesichts der sich weiter verschärfenden Fachkräftethematik eine Beratung von Studienabbrechern über Berufschancen im Rahmen einer dualen Ausbildung ein wichtiges Instrument zur Fachkräftesicherung darstellt.

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„Durch die Beratung habe ich Bestätigung bekommen, das Richtige zu tun!“

Freudestrahlend sitzt Frau Kopylowicz in der P-ISA-Beratung und erzählt, dass sie ab August 2019 bei der Sulzer GmbH ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung anfangen wird. Mit einem so schnellen Ausbildungsplatz „in Sack und Tüten“ hätte sie nicht gerechnet – vor allem nicht damit, sich zwischen zwei Angeboten entscheiden zu können.

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Wie viel Vorbild steckt im Lehrkörper?

Zu Studieren ist der richtige Weg. Ein Weg, um über sich selbst hinauszuwachsen und später einmal zur Elite zu gehören. Wichtige Posten, das große Geld und Anerkennung sind der Lohn dafür. So wird es schon in der Schule propagiert. Lerne möglichst viel in möglichst kurzer Zeit auswendig.

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Chemie und Physik abgewählt – na und?

Die Zukunft eines Landes wird entscheidend von seinem Bildungssystem bestimmt. Wie soll aber bei der heutigen Geringschätzung der Naturwissenschaften in Deutschland und unter den Bedingungen des globalen, industriellen Wettstreites der gewohnte Lebensstandard aufrechterhalten werden?

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Ein Fabrikant mit grünem Daumen

Er brachte nicht nur den Eisenhartguss, sondern auch die Tropen nach Magdeburg. Der Fabrikant Hermann Gruson war Zeit seines Lebens Einzelgänger und widmete sich lieber den Sternen und den Pflanzen als den Menschen. Diese Leidenschaft kam der Stadt schließlich als Erbin seiner berühmten Gewächshäuser zu Gute.

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Der sanktionierte Baumfrevel

Die Stadt Magdeburg war seit ihrer völligen Zerstörung 1631 im Dreißigjährigen Krieg ihrer wirtschaftlich geprägten Eigenständigkeit weitgehend beraubt. Zudem war die Elbestadt stets Objekt äußerer machtpolitischer Interessen. Dies gipfelte 1666 im Klosterbergischen Vertrag mit der Angliederung an Kurbrandenburg, was die wirtschaftliche und kommunale Selbstständigkeit auf ein Minimum reduzierte.

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