Matthias Kühne: Der Vorteil, vorher an danach zu denken

Was wird aus einer Immobilie im Erbfall? Man kann die Verantwortung dann den Kindern überlassen, aber es gibt Möglichkeiten, vorher rechtsfeste Regelungen zu schaffen.
Was wird aus einer Immobilie nach dem Tod? Das Erbe mittels Testament zu regeln, ist die gängige Praxis. Damit überträgt man die Verantwortung des Vermögens auf die nachfolgende Generation.

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Musik öffnet Herzen

Ob Operettenstücke, Filmmelodien oder Volkslieder – Petra Steinbring ist am Klavier die Frau für das Emotionale. Als freiberufliche Musikerin spielt sie seit inzwischen 20 Jahren Konzerte, tritt bei Firmen- und Privatfeiern auf und gibt auch Klavierunterricht. „Vor allem die Vielseitigkeit hat mich gereizt, als ich mich für die Freiberuflichkeit entschieden habe“, erzählt Petra Steinbring.

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Es herbstet

Während die Nordamerikaner ihren Herbst als „Indian Summer" verkaufen, haben wir Europäer mit der dritten Jahreszeit ein Problem. Sicher nicht, weil hierzulande das Rot des Zuckerahorns fehlt, das die amerikanischen Wälder im Herbst so werbewirksam auszumalen weiß. Eher fehlt es uns an der Lust, im Sterben etwas Schönes zu sehen. Nämlich, wenn sich das Zeitliche anschickt, die Blätter altern und schließlich fallen zu lassen. 

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Wider das Vergessen

Wo ist eigentlich Vater geblieben? Diese Frage mussten Mütter im vergangenen Jahrhundert ihren Kindern beantworten. Millionenfach lautete die Antwort: Ich weiß es nicht. Das Grauen des Kriegsalltages der beiden großen Weltenbrände im Europa des 20. Jahrhunderts verschonte keine Familie. Männer in Uniformen unterschiedlichster Nationen fielen in den Schützengräben zwischen Atlantik und Ural.

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Statistik: Orte der Erinnerung

Ob im Sarg oder in der Urne, ob in einer anonymen Gemeinschaftsanlage, im eigenen Grab oder in einer prunkvollen Familiengruft – die letzte Ruhe finden die Menschen in unserem Kulturkreis auf dem Friedhof. Hierzulande gesetzlich als Stätte für die Toten bestimmt, sind die auch als Kirchhof oder Gottesacker bezeichneten Plätze für die Hinterbliebenen Orte der Trauer und der Erinnerung.

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Scharfe Sprüche: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei …

Ich weiß ja, ihr haltet den Spruch „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“ für eine olle Kamelle aus grauen Vorzeiten. Und warum gibt es die Spruchweisheiten aus dem Reich der Urahnen heute immer noch? Weil’se wahr sind. Es existieren halt so richtig gute Sachen, die kann man weder toppen, noch wegmachen. Apropos wegmachen – ihr habt doch hoffentlich am 24. September von Eurem demokratischen Bürgerrecht Gebrauch gemacht und ward wählen?

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